Schöner arbeiten und sparen

Gegen kalten Kaffee! Die Warmhalteplatte der Kaffeemaschine ist ein Energiefresser. Wenn der Kaffee durchgelaufen ist, ab damit in die Thermoskanne.

Strom abdrehen! Fahren Sie in der Mittagspause ihren PC herunter. Das schadet dem Gerät nicht – in Bürogebäuden liegt hier ein riesiges Einsparpotential.

Mehr Licht! Verteilen Sie in Ihrem Büro die Lichtquellen so, dass Sie einzelne Raumteile unabhängig voneinander beleuchten können. Am besten mit Energiesparlampen.

Frischluft marsch! Im Büro sollte die Arbeitstemperatur rund 21°C betragen und durch regelmäßiges Stoßlüften für genügend frische Luft und Sauerstoff gesorgt werden.

Wussten Sie schon...

... dass an Ihrem Arbeitsplatz jede Menge Einsparpotenzial versteckt ist?

Werden herkömmliche Glühbirnen gegen Energiesparlampen ausgetauscht,  bedeutet das eine Stromersparnis von 80 Prozent pro Schreibtisch. Übrigens: Eine Lampe am Schreibtisch verbraucht im Vergleich zur Deckenbeleuchtung nicht nur weniger Energie, sondern verbessert auch die Arbeitsatmosphäre, da einfach und gezielt der benötigte Bereich beleuchtet wird.

Die Standby-Kosten der EDV können durch den Gebrauch ausschaltbarer Steckerleisten komplett eingespart werden. Also: Laserdrucker nach dem Druckvorgang ausgeschalten, Kopierer in den Energiesparmodus versetzen und Computer in den Pausen und nach der Arbeit mit einem Klick ganz vom Netz nehmen.

Auch in der Teeküche werden Energiespardetektive fündig. Mit Perlatoren wird der Wasserdurchfluss halbiert ohne dass die Kraft des Wasserstrahls abnimmt. Kaffee- und Espressomaschinen können pro Jahr Stromkosten von bis zu 60 Euro verursachen. Deshalb sollte die Maschine nur zum Kaffekochen angeschaltet werden. In der Mittagspause Lust auf Heißes? Backofen und Herdplatte können beim schnellen Mittagssnack gegen sparsame  Kleingeräte wieToaster und Wasserkocher nicht mithalten.