Projekte & Kampagnen

Erfahrung und Erfolg

Bereits seit Mitte der Achtziger Jahre, spätestens aber mit der CO²-Minderungsstudie des Kommunalverbandes Grossraum Hannover, gibt es zahlreiche Aktivitäten, die die Kompetenz der Region Hannover in Sachen Energie und Klimaschutz eindrucksvoll belegen. Einer der Meilensteine der letzten Jahre war die Gründung der "Klimaschutzregion Hannover" durch die Träger Stadtwerke Hannover AG, die Landeshauptstadt und die Region Hannover, proKlima und die Klimaschutzagentur.
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Klimaschutz-Kampagnen in der Region Hannover

Klimaschutz-Kampagnen und -Aktivitäten in der Region Hannover finden Sie hier als Übersicht mit Link auf die jeweiligen Seiten:

e.coBizz

Kosten- und Wettbewerbsvorteile verschaffen sich Unternehmen, denen es gelingt, im großen Stil Energie zu sparen. Doch in Industrie, Handel, Handwerk und Gewerbe gibt es eine Vielzahl von Hemmnissen, deshalb haben die Klimaschutzagentur und proKlima gemeinsam mit vielen Partnern die regionale Kampagne "e.coBizz - Energieeffizienz für Unternehmen" gestartet.
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Gut beraten starten!

Die Klimaschutzagentur führt gemeinsam mit proKlima das Projekt "Gut beraten starten!" zur Förderung der Gebäudemodernisierung in der Region Hannover durch: Qualifizierte Energieberater bieten Hausbesitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern im Auftrag der Kommunen eine kostenlose, unabhängige Energieberatung an.
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CONCERTO/act2

Seit Januar 2006 arbeiten die Städte Hannover, Malmö (Schweden), Nantes (Frankreich), Koszalin (Polen), Newcastle (England) in diesem EU-Programm für den Klimaschutz zusammen. Ziel von CONCERTO/act2 ist es, bis zum Jahr 2010 Energieeffizienz und erneuerbare Energien in den fünf beteiligten europäischen Kommunen zu fördern. Nantes und Hannover führen Demonstrationsvorhaben durch.
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Solare Regionalliga

Solare Regionalliga heißt der 2004 von der Klimaschutzagentur ausgerufene Wettbewerb in der Region Hannover. Die beteiligten Städte und Gemeinden zählen die auf ihrem Gebiet vorhandenen Solaranlagen. Einmal jährlich wird auf dieser Grundlage der Solarmeister gekürt: die Kommune mit der höchsten Solarenergienutzung.
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e.coSport - Energetische Sanierung von Vereinsgebäuden

Das Projekt "e.coSport" unterstützt Sportvereine in der Region Hannover bei der Modernisierung ihrer Vereinsheime. Die Unterstützung gliedert sich in drei Schritte:
Im ersten Schritt berät ein Fachmann die Vereine umfassend über Einsparmöglichkeiten, im zweiten Schritt erarbeitet der Berater gemeinsam mit dem Verantwortlichen vor Ort  ein Konzept und einen Sanierungsfahrplan, der die technischen und baulichen Maßnahmen festlegt. Die Begleitung in der Bauphase sowie eine ergänzende Öffentlichkeitsarbeit des Vereins erfolgt im dritten Schritt.
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e.coFit - Umweltberatung für Sportvereine

"e.coFit" heißt das Beratungsangebot, das seit Anfang 2007  "e.coSport" erweitert. Ziel der e.coFit-Beratung ist es, durch kleinere Maßnahmen die Betriebskosten der Vereine zu senken und gleichzeitig etwas Gutes für den Klima- und Umweltschutz zu tun. Angesprochen werden Nutzerverhalten und gering-investive Maßnahmen in den Bereichen Strom- und Wassersparen, Beleuchtung, Abfallvermeidung und -reduzierung sowie Naturschutz.
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Freizeit, Schule und Bildung

Ob in Schulen und Universitäten oder in der Freizeit, Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, das bereits vielfach bearbeitet wird. In dieser Rubrik finden Pädagogen und Eltern interessante Aktionen wie den Schülerwettbewerb "Holz hat's". Außerdem lädt die Broschüre "Erlebnistouren zum Klimaschutz" alle ein, Klimaschutzprojekte in der Region Hannover zu besuchen.
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Nachhaltiger Stadtteil Kronsberg

Die Landeshauptstadt Hannover hat mit dem EXPO2000-Projekt "Ökologische Optimierung Kronsberg" im Rahmen eines EU-Projektes ein bundes- und europaweit beachtetes Beispiel gegeben. Ökologische Standards wurden konsequent und vorbildlich umgesetzt bei der Planung und Errichtung eines komplett neuen Stadtteils.

Projekt-Beschreibung

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Öko-Profit

Nach dem Vorbild der österreichischen Kommune Graz lassen sich mehrere Unternehmen in der Region Hannover beraten, wie sie Ressourcen und Kosten durch optimierte Produktionsabläufe einsparen können.
www.agenda21.de/oekoprofit-hannover/

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Tatort Büro

Ähnlich wie in den Schulen und Kitas sind auch in anderen städtischen Gebäuden vom Museum, Altenheim, der Feuerwehr bis zum Rathaus extra geschulte, interne Teams unterwegs, um gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen den Umgang mit Energie und Wasser zu optimieren. Mit großem Erfolg – bereits im ersten Jahr haben einige Teilnehmer 10 % und mehr gespart. Auch bei Tatort Büro werden die Sparer am Erfolg beteiligt. 30 % der eingesparten Kosten können zur Verbesserung des Arbeitsumfeldes investiert werden. 40 % werden für zusätzliche investive Maßnahmen, wie die Anschaffung von Energiesparlampen, schaltbaren Steckerleisten und Fensterdichtungen verwendet. 30 % fließen in die Stadtkasse.

Schauen Sie doch mal ins Rathaus. Vielleicht entdecken Sie, wo das Ökoteam tätig war.

Mehr Information beim Bereich Umweltschutz, Leitstelle Energie und Klimaschutz und unter Thema Stromeffizienz

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Lokale und Regionale Agenda21

Viele Kommunen in der Region Hannover sind aktiv, wenn es darum geht, das globale Hauptdokument der Konferenz von Rio de Janeiro 1992, die AGENDA 21, auf der unteren Ebene lokal umzusetzen. Insbesondere definiert das Kapitel 28 der Agenda 21 die Initiativen der Kommunen zur Unterstützung der AGENDA 21. Dabei spielt die direkte Beteiligung der BürgerInnen an Planungsvorgängen eine große Rolle.

Beispielhaft sei auf die Lokale AGENDA 21 der Landeshauptstadt Hannover hingewiesen:

www.agenda21.de

 

Als kommunale Gebietskörperschaft hat auch der ehemalige Landkreis Hannover 1999 einen AGENDA-21-Prozess begonnen, der mit der Bildung der Region Hannover seit dem 1.11.2001 fortgeführt wird. Alle 4 Wochen trifft sich das AGENDA-21-Plenum im Regionshaus Hildesheimer Str. 20 in Hannover.

mehr zur Regionalen AGENDA 21 für die Region Hannover

 

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Bei den Kitas macht es KLIK – Klimaschutz in Kindertagesstätten

In Kitas lässt sich durch umweltbewusstes Verbraucherverhalten eine Menge Energie und auch Wasser sparen. Die Landeshauptstadt Hannover unterstützt dabei Kitas mit dem Projekt „KliK“. Unter fachkundiger Unterstützung von Ingenieuren nehmen dabei Erzieher/innen und das Küchenpersonal ihre Kita unter die Lupe. Am Ende wird abgerechnet. Wie bei den Schulen erhalten die Kitas 30 % der eingesparten Kosten zur freien Verfügung, 40 % werden für zusätzliche handwerkliche Maßnahmen investiert und 30 % fließen in die Stadtkasse. Über 40 Kitas machen bereits mit. Teilnehmen kann jede Kita, für die die Stadt Hannover Energie- und Wasserkosten zahlt.

 

Mehr Information beim Bereich Umweltschutz, Leitstelle Energie und Klimaschutz

 

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Windenergienutzung mit Augenmaß

Windenergie ist eine der wichtigsten Energieformen, die uns für die CO2-Minderung in der Region Hannover zur Verfügung stehen. Das Regionale Raumordnungsprogramm und seine 2. Änderung wiesen bereits 1996 behutsam Vorrangflächen aus, um einem Wildwuchs von Anlagen entgegen zu wirken. Mittlerweile sind in der Region 235 MW installiert und sorgen für umweltschonend erzeugten Strom.

Mehr Infos zum Thema Windenergie in der Region

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