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Windwärts Energie GmbH
Hanomaghof 1
30449 Hannover
Tel.: 0511/123 573 – 0
Fax: 0511/123 573 – 190
info@windwaerts.de
www.windwaerts.de
Gesellschafter
Windwärts Energie GmbH - Projekte mit erneuerbaren Energien
Als einer der ersten Initiatoren von Windenergieprojekten in der Region Hannover verfügt das 1994 gegründete Unternehmen über große Erfahrung in der Realisierung von Windparks. Außer auf Windkraft setzt die Windwärts Energie GmbH auf die Energiegewinnung aus Sonnenlicht und Biogas. Auch international ist das hannoversche Unternehmen aktiv. Die Windwärts Energie GmbH hat Tochterunternehmen in Frankreich, Italien und Griechenland.
Bis 2011 hat die Windwärts Energie GmbH 127 Windenergieanlagen, 28 Photovoltaikanlagen und eine Biogasanlage mit einer durchschnittlichen jährlichen Stromproduktion von insgesamt 470 Millionen Kilowattstunden errichtet. Bei einem Verbrauch von je 3.000 Kilowattstunden können damit rechnerisch rund 160.000 Privathaushalte im Jahr mit Strom versorgt werden.
Übrigens: Von den 155 Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 232 Megawatt hat die Windwärts Energie GmbH 58 allein in der Region Hannover errichtet.
Partnerschaftliche Projektrealisierung
Bei der Windwärts Energie GmbH werden die Windenergie-, Photovoltaik- und Biogasprojekte aus einer Hand geplant, finanziert und umgesetzt. Außerdem werden Projekte in unterschiedlichen Planungsstadien übernommen. In der Regel ist die Windwärts Energie GmbH dann für die Projekte über viele Jahre bis zum Ende des Anlagenbetriebes verantwortlich und sorgt für die technische Betriebsführung sowie die Verwaltung und Geschäftsführung der Betreibergesellschaft. Im Umgang mit Beteiligten und Anwohnern legt das Unternehmen großen Wert auf Transparenz und Partnerschaftlichkeit.
Interessierten Anlegerinnen und Anlegern bietet die Windwärts Energie GmbH Beteiligungen an seinen Projekten im Rahmen von geschlossenen Fonds oder als Unternehmensgenussrechte an.

- Errichtung des Windenergieprojektes Gehrden II

- Installation einer Photovoltaikanlage im Zentrum von Hannover

- Schlepperzug vor Fermenter des Biogasprojektes Bergheim
Der Nachhaltigkeit verpflichtet
Über die Entwicklung von Projekten zur umweltfreundlichen Stromerzeugung hinaus fühlt sich das Unternehmen in allen Geschäftsbereichen zu nachhaltigem Handeln verpflichtet. Mit der Teilnahme am Zertifizierungsprogramm „Ökoprofit“ wird die Büroorganisation systematisch auf Umweltfreundlichkeit der Produkte geprüft. Zahlreiche Maßnahmen haben die Energieeffizienz der Räume und der technischen Infrastruktur verbessert. Mit einem vielfältigen Moibilitätskonzept setzt das Unternehmen Anreize, beim Weg zur Arbeit oder auf Dienstreisen auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Zukunftsorientiert handelt das Unternehmen auch bei der Gewinnung und Bindung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, fördert sie in ihrer Kompetenz und Eigenverantwortlichkeit. Besonderes Augenmerk gilt hier den individuellen Angeboten zur beruflichen Qualifizierung sowie dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern, entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit dem Beschäftigten individuelle Arbeitszeitmodelle. Bereits zum dritten Mal erhielt die Windwärts Energie GmbH das Zertifikat zum audit berufundfamilie.
Für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung wurde die Windwärts Energie GmbH mit dem Award für Corporate Social Responsibility (CSR) der Region Hannover ausgezeichnet. Mit dem CSR-Award würdigt eine unabhängige Jury Verantwortungsbewusstsein und Werteorientierung des Unternehmens hinsichtlich Markt und Lieferkette, Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen.
Ausflug in die Region: Windenergie und Kunst
Ebenso ungewöhnliche wie einzigartige Windenergieanlagen sind bei Barsinghausen-Bantorf und Sehnde-Müllingen zu besichtigen. Anlässlich der EXPO 2000 wurden im Raum Hannover Windenergieanlagen in Verbindung mit Kunstwerken errichtet. Bei Sehnde-Müllingen verwandelte der französische Künstler Patrick Raynaud eine Windenergieanlage in einen „Zauberstab“. Die dreißig farbigen Leuchtfelder am Turm erinnern an bunte Smarties und leuchten bei Nacht.
Am Standort Barsinghausen-Bantorf nutzt die Skulptur des New Yorker Künstlers Allan Wexler „Im Schatten des Windes“ den Schattenwurf des Windrades beim höchsten Sonnenstand im Jahr: Besucher können an dem riesigen „Schattentisch“ picknicken. In die Betontischplatte sind 4.500 kg Kohle eingearbeitet. Die verwendete Kohle entspricht der Menge, die durch die Tagesstromproduktion des Windrades in Kohlekraftwerken eingespart wird. Ein Teil der Kohle stammt aus dem Besucherbergwerk „Klosterstollen Barsinghausen“.

- Technischer Betriebsführer vor der Anlagenbegehung

- Solarpark Neukirchen II bei Passau
