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Geothermie, Regionsweit | 05.05.2021

12. Norddeutsche Geothermietagung

Digitale Tagung zur oberflächennahen Geothermie vom 5. bis 6. Mai 2021.

Die oberflächennahe Geothermie ist bereit für eine Schlüsselrolle in der Wärmewende. Längst trägt sie zur klimaschonenden Heizung und Kühlung von Neu- und Bestandbauten bei. Politische Unterstützung, handwerkliche Kompetenz und wachsendes wissenschaftliches Prozessverständnis schaffen die Rahmenbedingungen für einen weiteren Ausbau. Technologische Entwicklungen erweitern die Anwendungsmöglichkeiten und steigern Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Erfolgreiche Projektbeispiele weisen den Weg für zukünftige Vorhaben. Aber findet die oberflächennahe Geothermie bereits die notwendige Beachtung? Werden ihre Potenziale genügend ausgeschöpft? Was kann getan werden, damit ihre Möglichkeiten noch deutlicher wahrgenommen werden? Wie kann sie in politischen Überlegungen zur Wärmewende noch stärker Berücksichtigung finden?

Diese und weitere Fragen behandeln verschiedene Fachvorträge bei der 12. Norddeutschen Geothermietagung am 5. und 6. Mai, die in diesem Jahr rein digital stattfindet. Teilnehmende haben die Möglichkeit in Videovorträgen, mehr über aktuelle Rahmenbedingungen, Technologien und Projektbeispiele der oberflächennahen Geothermie zu erfahren. Außerdem gibt es viel Raum für Gespräche mit Fachleuten aus Politik, Unternehmen, Behörden und Forschung sowie zum Erweitern des eigenen Netzwerks.

Veranstaltende sind das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) und die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft von Stadt und Region Hannover, hannoverimpuls, in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen.

Das Programm und weitere Infos gibt es auf https://www.norddeutsche-geothermietagung.de/

 

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