Foto: Klimaschutzagentur
Hier stehen SmartBenches in der Region Hannover. Stand: Oktober 2018

Internetvolumen verbraucht und Akku schon fast leer? Wie nun mit Freunden chatten und online surfen? Für dieses Problem der Generation Smartphone bietet die SmartBench eine intelligente Lösung. Die modern designte Bank mit Solarmodul ist perfekt zum „Chillen“ in der Sonne, „Chatten“ mit Freunden und „Chargen“ des Mobiltelefons. Die SmartBenches stehen bereits in einigen Städten und Gemeinden der Region Hannover.

Was kann die SmartBench?
In die Sitzfläche ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, der immer genügend Strom bereitstellt, um mehrere Handys per USB-Kabel oder induktiv aufzutanken. Die Sonne speist auch einen WLAN-Router, der einen kostenlosen Internetzugang ermöglicht. In Zusammenarbeit mit der Freifunk-Initiative Hannover sollen die SmartBenches auch einen Beitrag zum Freifunk-Netz in der Region darstellen. 100 % Solarstrom mit Batteriespeicher machen den Stromnetzanschluss überflüssig und garantieren den klimaschonenden Betrieb in sinnvoller Autarkie. Die Bank kann so an nahezu jedem beliebigen, sonnigen Ort platziert und im Boden verankert werden. Sie erhebt nebenbei auch noch Umweltdaten wie Temperatur und Luftfeuchte und zeigt den Batterieladezustand und die Auslastung an. Das Design ist minimalistisch. Aus hochwertigem Stahlblech und Acrylglas gefertigt trotzt die SmartBench Wetter und Vandalismus.

Wo stehen die SmartBenches?
Aktuell stehen drei Bänke in Barsinghausen, eine in Pattensen und eine in der Wedemark. Im Oktober 2018 erhielten Uetze und Laatzen jeweils eine SmartBench. In Wunstorf wurde 2017 die erste SmartBench aufgestellt. In der Landeshauptstadt Hannover gibt es zwei Bänke vor dem Haus der Region, eine bei der Klimaschutzagentur (Innenhof der üstra-Remise) und eine am Gebäude der Sparkasse Hannover.